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So.
17 Mai
2026
BBNO$, der kanadische Künstler, begeistert weltweit mit einer Musik, die Indie-Rap, Trap und Hip-Hop miteinander verschränkt, sowie mit humorvollem Shortform-Content in sozialen Medien.
Mit Hits wie „Lalala“ und „edamame“ erreichte er virale TikTok-Erfolge und prägte dadurch maßgeblich seine Popularität; zusammen mit weiteren Tracks verzeichnet er Millionen Streams, insbesondere in Kanada, wo seine Songs mit Platin-Auszeichnungen geehrt wurden, und international mit weiteren Platin- sowie Diamant-Auszeichnungen in Frankreich.
2020 erhielt er zwei Juno Award-Nominierungen; in diesem Jahr gewann er den Juno Fan Choice Award. BBNO$ arbeitete mit Künstlern wie Diplo, Tommy Cash, Connor Price, Rebecca Black, Little Big, Rich Brian und vielen weiteren zusammen. Im Mai 2025 begeisterte er erneut das deutsche Publikum mit seinem vielseitigen Sound und Charisma.
Auf seiner The Internet Explorer Tour 2026 kehrt bbno$ im Mai 2026 für bisher größte Headline-Shows in Deutschland zurück, darunter das Kölner Palladium und die Berliner Columbiahalle.
Alexander Leon Gumuchian lernte als Kind Klavier und Djembé, wodurch sich früh ein starkes Rhythmusgefühl entwickelte. Eine Sportverletzung lenkte ihn schließlich zum Rap und zu eigenen Produktionen, die er mit GarageBand veröffentlichte – zunächst unter dem Künstlernamen bbnomula auf SoundCloud. Seit 2016 veröffentlicht er unter bbno$ (ausgesprochen: Baby no money) Singles, die den Grundstein seiner Karriere legten, darunter „Boomin“ (2017).
Es folgten vier EPs und acht Alben, wobei der Durchbruch 2019 mit den Veröffentlichungen „recess“ (inkl. dem Song „nursery“) und „i don’t care at all“ (mit „shining on my ex“) kam. Die Kollaborationen der „Baby Gravy“-Releases – 2017, 2020 und 2023 – sowie der Smash-Hit „Lalala“ und der Song „edamame“ aus dem Album „eat ya veggies“ brachten BBNO$ international bekanntheit. Die aktuelle Single „1-800“ feat. Ironmouse knüpft an eine Reihe von Singles an, die ein neues Album ankündigen.
Sein Sound vereint modernen Hip-Hop, Indie-Pop und EDM, bleibt dabei offen für Disco-Pop- und Funk-Einflüsse.